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Endorphine, Nervenenden und Muskeln - Der menschliche Körper verfügte schon lange vor der Erfindung von Aspirin über ein natürliches Schmerzmittel: Endorphine. Die Forschung hat gezeigt, dass Warmwasser-Hydrotherapie die Ausschüttung von Endorphinen, des natürlichen Schmerzmittels des Körpers, ankurbelt.
Schmerzreduktion ist jedoch nur ein Teil des Heilungsprozesses. Letztendlich ist es der Blutfluss, der die geschädigten Zellen mit Nährstoffen versorgt und so den Heilprozess vollendet (Heilbäder helfen auch in diesem Punkt).
Wenn der Körper in warmes Wasser eingetaucht wird, entspannen sich die der Haut am nächsten gelegenen Blutgefäße und sorgen so für eine bessere Durchblutung. Das Ergebnis: Abhilfe bei Abgeschlagenheit, schnellere Gewebeheilung und Schmerzlinderung.
Gleichzeitig sinkt der Blutdruck, wodurch sich die Belastung auf das Herz und andere lebenswichtige Organe verringert. Eine Hydrotherapie-Behandlung kann dabei helfen, Muskel-Überdehnungen, Zerrungen und viele andere Sportverletzungen zu lindern. Auch wenn Sie kein Sportler sind, sondern einfach unter Rückenschmerzen leiden oder sich verhoben haben, kann ein Heilbad für Sie genauso hilfreich sein, wie für einen Profisportler.

Fakten Zu den therapeutischen Wirkungen von Warmwasserbehandlungen gehören Senkung des Blutdrucks, Abhilfe bei Abgeschlagenheit, schnellere Gewebeheilung und Schmerzlinderung.
Die Wärme und die massierende Wirkung von Hydrotherapie führen dazu, dass die Blutgefäße sich entspannen und erweitern; dadurch sinkt der Blutdruck und mehr Sauerstoff und Nährstoffe werden transportiert, wodurch die Heilung beschleunigt wird.
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